Phosphorelimination

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Die Phosphorelimination

Bei der biologischen Phosphorelimination werden die Mikroorganismen des Belebtschlammes angeregt, vermehrt Phosphor abzubauen. Der Phosphorabbau ist die sogenannte dritte Reinigungsstufe.

 

Man kann Phosphor auf chemischem Wege oder, wie hier in Detmold, auf biologische Weise abbauen. Der Phosphorabbau erfolgt über Einlagerung in die Mikroorganismen, die dann in Form des sogenannten Überschussschlammes dem System entnommen werden.

 

Eine bestimmte Mikroorganismenart hat die Fähigkeit bei anaeroben Bedingungen, Phosphat abzugeben und aeroben Bedingungen, wenn Sauerstoff vorhanden ist, Phosphat aufzunehmen. Dabei wird durch den Wechsel vom belüfteten zur unbelüfteten Zone mehr Phosphor aufgenommen als abgegeben.

 

Die Mikroorganismen binden den Phosphor an sich. Werden sie dann nach der belüfteten Phase aus dem System entnommen, wird dadurch Phosphor abgebaut, d. h. dem System entzogen.